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Kölsche Spezialitäten


Kölsche Spezialitäten ...
Kulinarik mit Herz und Tradition
Die Kölner Küche ist bodenständig, herzhaft und spiegelt die rheinische Lebensfreude wider. Hier sind einige der bekanntesten Spezialitäten, die man in Köln unbedingt probieren sollte:


Kölsch ...
Das kölsche Nationalgetränk
Kölsch ist ein obergäriges, helles Bier mit einem frischen, leicht herben Geschmack und wird in schmalen 0,2-Liter-Gläsern, den sogenannten „Stangen“, serviert.
Nur Brauereien aus Köln und Umgebung dürfen es nach der Kölsch-Konvention von 1986 brauen.
Tipp: In Kölner Brauhäusern bringt der Köbes (der Kellner) automatisch ein neues Kölsch, solange man das leere Glas nicht mit einem Bierdeckel abdeckt.


Dieses traditionelle Gericht besteht aus Stampfkartoffeln („Ääd“ – Erde) und Apfelmus („Himmel“ – Himmel), dazu werden gebratene Blutwurst („Flönz“) und Röstzwiebeln serviert.
Der süß-herzhafte Kontrast macht das Gericht besonders.
Tipp: In Brauhäusern oft mit Flönz serviert – falls man es ohne Blutwurst möchte, einfach nachfragen.
Himmel un Ääd ...
Süß trifft Herzhaft


Halve Hahn ...
Der „halbe Hahn“, der keiner ist
Trotz des Namens gibt es hier keinen halben Hahn, sondern ein Roggenbrötchen mit einem dicken Stück mittelaltem Gouda, Senf, Zwiebeln und manchmal Gurke.
Der Name entstand vermutlich als Scherz in Kölner Kneipen, als jemand einen halben Bratenhahn erwartete – und Käse bekam.
Tipp: Perfekt als Snack zum Kölsch!


Rheinischer Sauerbraten ...
Der König der Braten
Ein Rinderbraten, der mehrere Tage in einer Marinade aus Essig, Rotwein, Gewürzen und Zwiebeln eingelegt und dann geschmort wird.
Traditionell wurde Pferdefleisch verwendet, heute meist Rindfleisch. Serviert mit Rotkohl und Kartoffelklößen.
Tipp: Wer das Original mit Pferdefleisch probieren möchte, findet es in einigen traditionellen Gaststätten.


Eine spezielle Variante des Rheinischen Sauerbratens, bei der das Fleisch in einer besonders kräftigen Marinade mit Essig, Rotwein und Gewürzen eingelegt wird.
Der Name „Soorbrode“ kommt von „soor“ (sauer). Das Fleisch wird nach dem Schmoren oft mit Rosinen verfeinert.
Tipp: Eine perfekte Kombination aus süß und sauer – unbedingt mit Rotkohl und Klößen probieren!
Soorbrode ...
Sauerbraten auf Kölsch
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